Fazit nach einem Monat mit Microsoft OneNote
2009 Februar 5
OneNote, mal wieder so ein Programm, das in meinem Office Ultimate Paket enthalten ist und das ich schon seit Jahren völlig ignoriere. Eigentlich hauptsächlich aus dem Grund, dass ich gar nicht wusste was man damit macht und wie es bedient wird.
So circa vor einem Monat habe ich das dann einfach mal getestet. Ich bin erstaunt, denn es ist wirklich gut und hat viele Funktionen, die ich schon in anderen Programmen schon lange vermisst habe.
Hier mal meine Lieblingsfeatures:
- Mehrere Notizbücher mit verschiedenen Tabs, Pages und Subpages habe ich zur Auswahl. Ich kann mir für jeden Kunden ein Notizbuch anlegen und mit Registern versehen. So habe ich alle Informationen auf einen Blick und gut strukturiert.
- OneNote hat einen wirklich guten Draht zu Outlook. Ich kann einfach einen Rechtsklick auf irgendetwas machen (Email, Appointment, Task, Contacts) und das direkt in OneNote speichern. Dort kann ich mir dann weitere Notizen dazu machen, Querverweise machen, ToDo’s dazu anlegen und andere tolle Dinge. Ein kleiner Link und diesen Infos führt mich bei Bedarfauch ganz schnell wieder auf das jeweilige Outlook Item zurück.
- Einfach in irgendeinem Programm oder auch im Internet etwas rauskopieren und dann ins OneNote pasten (argh schon wieder denglisch! Ich meine natürlich einfügen) es steht dann nicht nur einfach da, sondern dieses tolle Programm merkt sich auch noch, wann ich das eingefügt habe und wo das mal herkam. Ist besonders toll, wenn man mehrere Word Dokumente zusammenfassen möchte.
- Ich kann drin herummalen, es bunt machen und alles einfach per drag and drop umher schieben. Das wäre noch toller, wenn ich ein Tablet hätte…
Fazit: Ich werde das auf jeden Fall weiter benutzen! Ein weiterer Schritt zum effizienten Arbeiten.
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